So helfen die Bücher
- Dein Kind erkennt sich wieder. Ein Kind im gleichen Alter erlebt dasselbe. Das macht ein großes Gefühl kleiner, und man kann darüber reden.
- Zeigen statt belehren. Das Kind in der Geschichte findet selbst die Lösung. So spürt dein Kind: Das kann ich auch.
- Reden nach dem Vorlesen. Jedes Buch endet mit einer Frage an dein Kind, und hinten gibt es eine Seite für dich: worum es im Buch geht, drei Gesprächsfragen und ein Tipp.
Jede Familie gehört dazu: mit einem Elternteil oder zwei, mit zwei Mamas oder zwei Papas, bei Oma oder in zwei Zuhause. Eine Geschichte ist keine Therapie; wenn du dir Sorgen um dein Kind machst, sprich mit eurer Kinderärztin oder eurem Kinderarzt.
Wähle den Moment
Zwölf Kinder, jedes mit drei Geschichten über etwas, das jedes Kind erlebt. Wähle, was dein Kind gerade beschäftigt. Lesen oder vorlesen lassen auf dem Handy oder Tablet, oder selbst ausdrucken.
Deine eigene Geschichte
Dein Kind als Hauptfigur, liebevoll gezeichnet.
- Lade ein Foto hoch und gib den Namen ein
- Wähle eine Lektion, ein Fest oder ein Abenteuer
- Zack, innerhalb von 24 Stunden in deinem Postfach (meist schon nach ein paar Stunden)